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Selbstorganisation 2 – Kooperationenvisit

16. Dezember 2003

Ulrich Berhardt, Hermann Pitz, Heidemarie von Wedel

Eingeladen waren der ehm. Geschäftsführer und erste künstlerische Leiter des Künstlerhauses Uli Bernhardt, Prof. Heidemarie von Wedel von der Merz-Akademie und Prof. Hermann Pitz von der Akademie der Künste, München zu einem Vortragsgespräch über die Kooperation zwischen dem Künstlerhaus und dem Büro Berlin Anfang der 80er Jahre.

Uli Bernhardt zeigte in seinem Vortrag den großen Einfluss auf, den das Kunstviertel Soho in New York auf die Entstehung des Künstlerhauses hatte. Besonders wichtig war dabei die Idee der Zusammenlegung von Produktion (Werkstätten), Präsentation (Ausstellungen) und Reflektion (Diskurs) unter einem Dach.
Heidemarie von Wedel organisierte 1980 im Künstlerhaus das Symposium “Künstlerhäuser – wo zu?”, das sich mit der Fragestellung der Selbstorganisation von künstlerischer Produktion und Präsentation befasste. Neben anderen Künstlerhäusern war auch das Büro Berlin vertreten. Auf diesen Weg entwickelte sich der Austausch zwischen Stuttgart und Berlin.
Als ehem. Mitarbeiter vom Büro Berlin sprach der Künstler Hermann Pitz über die selbst gewählten Organisationsstrukturen und mit welchen inhaltlichen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten.

Im Anschluss erfolgte eine Diskussion wie weit sich die Vorgänge aus den frühen 80er Jahre auf die Zukunft projizieren lassen.

Hermann Pitz, Heidemarie von Wedel, Uli Bernhardt

Hermann Pitz, Heidemarie von Wedel, Uli Bernhardt

Gesprächssitutation

Gesprächssitutation